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1. Harmonika-Club "Solitude" 1932 - Stuttgart -Weilimdorf


ÜBERSICHT über die 

Vorsitzenden und Dirigenten
des 1.HCS
Vorsitzende:

1932 - 1937 ......... Karl MANGOLD  (1.HHC 1932) 

1938 - 1943......... Erich STAIGER

1945 - 1948 ......... Karl MANGOLD 

1949 - 1951 ......... Albert FINDLING 

1952 - 1954 ......... Heinz STRAUB

1955 - 1956 ......... Heinz  OETTINGER

1957 - 1958 ......... Berthold KREUTEL

1959 - 1961 .........Helmut PREISS 



1951- 1959 ......... Erich DACHTLER  (Akk.Cl. "Solitude") 

1959 - 1961......... Frieder WERZ



1961 - 1964 ........ Frieder WERZ (1.Harm.Club "Solitude"

1965 - 1968 ........ Gerhard PINTSCHER

1969 - 1973 ........ Otto KAPOSZTAS

1973 - 1975 ........ Gerhard PINTSCHER

1975 - 1986 ........ Otto KAPOSZTAS

1986- 2006  ....... Waltraud KROHN


Dirigenten:


1932 - 1933 ......... Herr ROTH             ( 1.HHC 1932)  

1934 - 1940 ......... Erich DACHTLER   ( 1.HHC 1932)

1945 - 1947 ......... Herr BÖPPLE          ( 1.HHC 1932)

1947 - 1961 ......... Heinz OETTINGER  ( 1.HHC 1932)



1951 - 1959 ......... Erich DACHTLER   ( Akk.Cl."Solitude")

1959 - 1960 ......... Heinz ECKERT       ( Akk.Cl."Solitude")

1960 - 1961.......... Josef DORSCH       ( Akk.Cl."Solitude")



1961 - 1987 ......... Heinz OETTINGER  ( 1. Harmonika-Club."Solitude")

1987 - 1993 ......... Johannes BAUMANN

1993 - 1994 ......... Andreas NEBL

1994 - 1999 ......... ElviraHÜNEKE (-DRESSEL)

2000            ......... Konstanze LAUTENSCHLAGER


DIRIGENTENPORTRÄTS

HEINZ OETTINGER

Als Neunjähriger bekam Heinz Oettinger 1936 Harmonika-Unterricht. Sein Traum 
war, Musik zu studieren. Der Krieg machte ein Studium unmöglich und auch nach 
dem Krieg war auf Grund der Verhältnisse an ein Musikstudium nicht zu denken. 
Deshalb musste er selbst viel an sich arbeiten und versuchen, sich weiterzubilden. 
Lehrgänge im Ensemble-Spiel, von dem unvergessenen Rudolf WÜRTHNER 
geleitet, brachten ihn dazu, dies in den Orchestern sehr gut umzusetzen.

Insgesamt 140 mal nahm Heinz Oettinger an Wertungsspielen teil, davon 30 mal
im nationalen und internationalen Bereich, wobei er 7 mal auf dem obersten 
Siegertreppchen stehen durfte. 
Lange Jahre war er Bezirksdirigent im Bezirk Würm-Nagold des DHV.

Nach langer schwerer Krankheit verstarb Heinz Oettinger am 18.03.2000 
im Alter von 72 Jahren. Ein Gemeinschaftsorchester aus Weilimdorf, Möhringen 
und Neuhausen durfte ihn unter den Klängen seines geliebten Instrumentes zur 
letzten Ruhe begleiten.  Der Verein wird ihm in Anbetracht seiner Verdienste 
stets ein ehrendes Andenken bewahren.Dirigent Heinz Oettinger



 

JOHANNES BAUMANN

Geboren 1959 in Oberkirch/Schwarzwald begann Johannes Baumann im Alter 
von 10 Jahren mit dem Akkordeonspiel. 1984 beendete er sein Studium am 
Hohner-Konservatorium in Trossingen, nahm im Anschluß daran verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten wahr, wie z.B. Dirigentenunterricht bei Bernd Maltry. 
Nach Tuttlingen-Möhringen war der HCS seine zweite Dirigentenstation und
gleichzeitig Sprungbrett zurück an die Wiege des Akkordeons.

Als Nachfolger von Karl Perenthaler übernahm Johannes Baumann 1993 die 
Leitung des Hohner- Akkordeon-Orchesters 1927, bei dem er früher selbst
mitspielte. Dieses Traditionsorchester wurde 1927 von Hermann Schittenhelm gegründet. 

DIRIGENTEN  HÜNEKE-BAUMANN Elvira HÜNEKE 

mit 

Johannes BAUMANN

ELVIRA HÜNEKE:

Ihren ersten Akkordeonunterricht nahm Elvira Hüneke ( Dressel ),mit 6 Jahren
beim HV Rottweil-Hausen, später auch Klavier- und Orgelunterricht.Als Absolventin
des Hohner-Konservatoriums beendete sie ihr Studium 1992 mit einem 
"Einser-Examen". Als Belohnung für diese exzellente Note und ihre besonderen 
Leistungen im Fach Dirigieren/Orchesterleitung bekam die junge Künstlerin ein 
Stipendium der Fa. Hohner bei Kapellmeister Fritz DOBLER, wo sie ihr Können
noch weiter ausbauen und bei der Leitung des Orchesters des Hohner-
Konservatoriums auch einem breiten Publikum unter Beweis stellen konnte. 
Seit 1994 leitet sie nun das Weilimdorfer Orchester und ihr bisher größter Erfolg 
war der Gewinn der Oberstufe beim Internationalen Harmonikatreffen in 
Kopenhagen im Mai 1996.



 
 
ANDREAS NEBL:

Andreas Nebl wurde die musikalische Begabung mit in die Wiege gelegt. Gemeinsames musizieren in der Familie zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder Frank und öffentliche Auftritte als Trio wurden begleitet von Klavierunterricht und Kirchenorgelspiel. Es folgte bald sein Akkordeonstudium bei Werner Glutsch und Josef Bugala. Die Kammermusikprüfung im Rahmen seiner Ausbildung legte er bei Prof. Hugo Noth an der Trossinger Musikhochschule ab. Neben gemeinsamen Auftritten mit seinem Bruder (gelernter Orchesterklarinettist) als Duo NEBL & NEBL sind zahlreiche Eigenkompositionen und sein Mitwirken im Salonorchester der Karlsruher Musikhochschule zu nennen.


Ein  "unbekannter"  Dirigent  im Jahr 1987 beim  Probedirigieren